Ziel / Ablauf

Ziele des Projekts

Mit der Beteiligung an der Werkstatt Vielfalt möchten die Jugendlichen etwas ändern. Sie erhoffen sich eine größere Akzeptanz zwischen den Generationen.

Sie setzen sich damit auseinander, welche Bedeutung die verschiedenen Themen für sie haben und reflektieren, was ihnen in der Stadt wichtig ist und setzen sich kreativ damit auseinander.

Durch den Skulpturenbau im öffentlichen Raum wurde eine sichtbare Landmarke geschaffen, die auf die www.sinNVoll.info - Website hinweist.

Skulptur wie Website sollen eine Diskussion anstoßen, was Jugendliche in der heutigen Zeit benötigen. Es bietet sich die Chance auf ein besseres Verstehen der Wünsche und Bedürfnisse der jungen Menschen in der Stadt.

 

Das Projekt wirkte auf verschiedenen Ebenen:

Der Ausdruck von Bedürfnissen war identitätsfördernd, das ist gerade für Jugendlichen mit Migrationshintergrund oder sozialen Benachteiligungen vorteilhaft.

Mit ihren Aktionen konnten die Jugendlichen andere gesellschaftliche Gruppen auf ihre Wünsche und Bedürfnisse aufmerksam machen.

Sie erweiterten ihre Kenntnisse beim Fotografieren und Texten und lernten, wie ein Internetauftritt gestaltet werden kann. Mit kreativen Methoden artikulierten die Jugendlichen ihre Wünsche und Bedürfnisse. Sie entwickelten (neue) Vorstellungen und Ideen, was das Leben in ihrer Stadt attraktiver machen könnte. Sie arbeiteten daran, ihre Aussagen in eine Projektidee zu verpacken und sie auf der „Jugendwebsite“ zu präsentieren. Sie wurden in digitalen und handwerklichen Fähigkeiten geschult.

 

Ablauf:

Es gab vier Treffen mit Schülern in größerer Gruppe zur Ideenfindung und Projektentwicklung am 13.2. / 13.3. / 3.4. und 29.4.2019.

Entwicklung der Idee einer Skulptur im öffentlichen Raum als Mittler/Hingucker für eine Website, auf der die aktuell bedeutenden Themen für die Jugendlichen dargestellt werden.

Das ersten Treffen waren im Rahmen einer Kerngruppe der Gesamtschule. Zu den weiteren Treffen kamen weitere interessierte Jugendliche der anderen Schulformen hinzu, sowie Stephan Bauer der städt. Klimamanager. Viele kleine Treffen in den einzelnen Projektgruppen, teilweise sehr spontan zur Abstimmung der aktuellen Sachlage, fanden ebenfalls statt.

Das Bauwochenende am 7.+ 8.9. 2019 stand im Zeichen der Skulptur. Der Bau des überdimensionalen Rednerpults wurde verbunden mit dem Bau von Sitzmöbeln an der Skaterbahn durch den Stadtjugendring. Dies ergab ein großes Ganzes in Ablauf und späterer Nutzung des Ortes.

Vier digitale Workshops am 8.5. / 2.7. / 3.9. / 8.10.2019 dienten zur Erarbeitung von Form, Inhalt und Nutzung der Website.

Öffentliche Präsentation findet am 25.11.2019

 


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